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Team FANATEC DTMR
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    Der LSC startet ins Jahr 2011

    Am 9. April 2011 startet die GTR² - Königsklasse der RACERSLEAGUE, der LANGSTRECKENCUP (LSC) in seine 6. Saison und das Team FANATEC DTMR lässt sich nicht lumpen.

    Nach beinahe maximalem Erfolg in der vergangenen Saison - Michael Haidorf erlangte auf seinem Audi R8 GT den Fahrertitel der GT-Klasse und gemeinsam mit Roger Köstli auf Aston Martin DBR9 den Teamtitel der GT-Klasse - schickt das Team nun ganze vier Mannschaften ins Rennen und bläst damit zur vollen Attacke.

    In der neu formierten GT1-Klasse starten f√ľr das Team FANATEC DTMR GT1 I Roger K√∂stli (#27) und Thomas Tegen (#86) sowie f√ľr das Team FANATEC DTMR GT1 II Thorsten Roddewig (#88) und Claus Zatti (#89). Als Einsatzfahrzeug haben alle vier Fahrer den Porsche 911 GT gew√§hlt, von dem sie sich eine konstante und konkurrenzf√§hige Performance versprechen.

    Der LSC-Meister Michael Haidorf (#110) hat sich f√ľr diese Saison f√ľr den kleinen Audi R8 in der GT2-Klasse entschieden und besetzt gemeinsam mit J√∂rg Burkhardt (#109), ebenfalls auf dem Ingolst√§dter Boliden, das Team FANATEC DTMR GT2 I. F√ľr das Team FANATEC DTMR GT2 II sind Robert Worm (#79) und Ulf Truschkat (#96) gemeldet. W√§hrend Worm sich hier¬† f√ľr den neuen 997er Porsche entschieden hat, nimmt Truschkat die Saison im Lotus Elise in Angriff.

    Ausgetragen wird die Saison √ľber 15 L√§ufe √† 3 Stunden Renndauer auf den sch√∂nsten Strecken der Rennszene, unter anderem in Abu Dhabi, Paul Ricard, Silverstone, auf dem N√ľrburgring oder in Spa. Saisonstart ist im Albert Park zu Melbourne, das Finale findet in San Luise statt.

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    Erneuter Doppelsieg in der DSTM

    Am vergangenen Sonntag trafen sich die Piloten der Deutschen Simracing Tourenwagen Meisterschaft im englischen Northampton um den 3. Lauf zu bestreiten. Das Team DTMR r√ľckte wieder mit 4 Fahrern an. Doch Northampton z√§hlte nicht gerade zu den Lieblingsstrecken unserer Jungs. J√∂rg und Ulf kamen gut mit der schnellen Strecke klar, Michael und Oli taten sich, vor allem im letzten Sektor, sehr schwer. Somit ging man mit gemischten Gef√ľhlen auf die Strecke. F√ľr J√∂rg sollte alles au√üer einem Sieg eine Entt√§uschung sein, Ulf und Michael setzten sich die Top5 als Ziel und Oli w√§re mit einer Position in den Top8 zufrieden gewesen.

    Bereits im freien Training zeigte sich, das dieses Mal auch mit Alexander Meuche zu rechnen sein w√ľrde. F√ľr DTMR ging es in erster Linie darum, die Wertung der Teammeisterschaft weiter auszubauen. F√ľhrte man diese doch auf den Positionen 1 und 2 an. Auch in der Fahrerwertung waren 3 DTMR Piloten unter den ersten 4 zu finden. Man ging also nicht total entspannt in dieses Rennen.

    In der Qualifikation galt es nun die eine perfekte Runde zu treffen. Michael war klar, dass er gegen J√∂rg nichts ausrichten konnte und konzentrierte sich darauf Startplatz 2 zu ergattern. Diesen wollte allerdings auch sein Teamkollege Ulf haben. F√ľr Oli ging es darum einen vern√ľnftigen Startplatz zu besetzen um in der ersten Runde relativ gefahrlos seine Kreise drehen zu k√∂nnen. J√∂rg zeigte gleich zu Beginn sein K√∂nnen und machte deutlich wer hier die Pole sein eigen nennen wird. Auch Michael konnte sich vorerst auf P2 setzen, doch es war sehr eng. Im 2. Qualystint brannte dann J√∂rg bereits die Endg√ľltige Polezeit in den englischen Asphalt. Eine 1.51.373 lag jenseits des machbaren f√ľr alle anderen Teilnehmer. Doch A. Meuche legte auch einen Zahn zu und sicherte sich vorerst den Platz an J√∂rgs Seite. Ulf war zu diesem Zeitpunkt auf P4 zu finden, knapp hinter Michael. Doch an die Seite von J√∂rg geh√∂rt in der DSTM nicht A. Meuche, sondern unser Michael. Somit war Michael nochmals gefordert. In seiner letzten Qualyrunde behielt er dann die Nerven und fuhr mit einer neuen PB und 4/10 Vorsprung auf A. Meuche den 2. Startplatz √ľber die Linie. Ulf musste sich mit P4 bei einem knappen R√ľckstand auf P3 zufrieden geben. F√ľr Oli war das Qualy relativ bescheiden und er musste von P9 starten.

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    RACERSLEAGUE ‚Äď GT-PRO Series VI: 7. Lauf ‚Äď Brno (21.03.2011)

     

    Am Montag, den 21. M√§rz 2011, p√ľnktlich zum Fr√ľhlingsanfang begab sich der Tross der GT-PRO Series und mit ihm das Team FANATEC DTMR zum 7. Lauf nach Brno. Das nahe der tschechischen Stadt gelegene Automotodrom ist mit seinen 5,4 km L√§nge und einem H√∂henunterschied von beinahe 74 m eine sch√∂ne Naturstrecke, die vor allem f√ľr Motorradsport, aber auch Tourenwagen- und GT-Sport steht. In Anbetracht der Platzierungsgewichte sollte insbesondere der hintere Streckenabschnitt mit seinen bis zu 7,5% Steigungen eine entscheidende Rolle bei diesem Lauf spielen. Das Team FANATEC DTMR war bei diesem 7. Lauf wieder vollst√§ndig angetreten und sollte erneut die Favoritenrolle auf beide Titel best√§tigen, zumindest war dies die Ansage in internen Kreisen. W√§hrend die Jungs von DTMR also komplett antraten, mussten die Organisatoren mit einem insgesamt stark dezimierten Feld Vorlieb nehmen ‚Äď lediglich 16 Fahrer waren nach Brno gekommen.

    Qualifikation

    Im Qualifikationstraining wurde schnell klar, dass die Pole Position wieder einmal eine Sache f√ľr Sascha Glatter war, dahinter rechneten sich aber vor allem die DBR9-Jungs ihre Chancen aus. Und tats√§chlich konnte zumindest Claus Zatti mit Platz 3 eine durchaus zufriedenstellende Startposition herausfahren. Auch Thorsten Roddewig war mit Platz 5 √ľberaus zufrieden, nachdem er aufgrund seines Platzierungsgewichtes eher mit einem Platz knapp hinter den Top10 gerechnet hatte. Etwas weiter hinten reihten sich die Fahrer des Nissan-Teams ein: Ulf Truschkat, der Gesamtf√ľhrende, stellte seinen Boliden auf Platz 9 und stand damit im gesunden Mittelfeld. Auf Platz 13 dann Roger K√∂stli (ebenfalls Nissan), gefolgt von Robert Worm und Otto-Michael Lampert ‚Äď beide im Lamborghini. Somit waren die Fahrer des Team FANATEC DTMR bunt im Fahrerfeld verteilt.

     

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    Rennbericht Rennen 3 DOM 2011 ‚Äď Phoenix

    Vergangene Woche stand in der noch jungen DOM Saison 2011 das allseits beliebte W√ľsten-Oval von Phoenix auf dem Programm. Auf genau einer Meile gibt es hier zwei flache Turns mit unterschiedlichem Kurvenradius, einen Knick auf der Backstraight und jede Menge Short-Track Action.

    Am Start waren dieses mal wieder die beiden Stammfahrer Michael Raetz und Daniel Lei√ü, die ja in Charlotte dank ihrer tollen Leistung ordentlich Selbstbewusstsein getankt hatten. Aber auch Klemens N√ľbler, der bei seinem letzten Auftritt in New Hampshire fr√ľh zu Schaden kam, war von seiner Form √ľberzeugt. Lei√ü und N√ľbler qualifizierten sich auf den Pl√§tzen 12 und 13, w√§hrend Raetz ohne Qualifying von Platz 29 aus startete.


    Los geht‚Äôs mit 155 Runden in der W√ľste Arizonas. Nach einem problemlosen Start dauerte es auch nur eine Hand voll Runden bis zum ersten gro√üen Aufreger. Vor Lei√ü hat Kolibal pl√∂tzlich mit seinem Material zu k√§mpfen und ger√§t deshalb deutlich neben die Spur. W√§hrend Lei√ü verlangsamt trifft ihn Bayer an der Seite und die beiden drehen sich. Nach dem Kontakt mit einem weiteren Fahrer wird N√ľbler von Bayer unverhofft so schwer getroffen, dass seine Lenkung den Dienst quittiert und er sich ein Ersatzwagen holen muss. Lei√ü kommt zum Gl√ľck ohne gr√∂√üeren Schaden davon.

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    RACERSLEAGUE - GT-PRO-SERIES VI: 6. Lauf - Interlagos (07.03.2011)

    Nachdem das Team FANATEC DTMR zwei Wochen zuvor ein durchschnittliches Rennen in Spa-Francorchamps hinter sich gebracht hatte und mit der Tabellensituation durchaus zufrieden sein konnte, stand am vergangenen Montag, den 7. März 2011 der 6. Lauf der GT-Pro-Series 2011 an. Diesmal ging es nach Übersee ins brasilianische Interlagos, wo die Samba-Tänzerinnen den Fahrern fernab der Heimat dennoch ein gewisses Karneval-Feeling zu bereiten vermochten.
    Das Aut√≥dromo Jos√© Carlos Pace, mittlerweile nahezu mitten in Sao Paulo gelegen, ist als Rennstrecke f√ľr stets spannende Rennverl√§ufe bekannt. Denken wir allein an das Saisonfinale der Formel 1 2008 zur√ľck, welches sich auf den letzten Metern entschied. Nun stand mit dem 6. Lauf der GT-PRO-Series noch kein Finale an ‚Äď Spannung war dennoch zu erwarten.

    Das Team FANATEC DTMR kam mit f√ľnf Fahrern ‚Äď Claus Zatti konnte diesmal nicht teilnehmen ‚Äď nach Interlagos und hatte seine gute Positionierung an der Tabellenspitze zu verteidigen. Die ersten drei Pl√§tze belegten Roger K√∂stli, Ulf Truschkat und Thorsten Roddewig, die damit eine enorme St√§rke des Teams demonstrierten. So startete man also mit dem vornehmlichen Ziel, diesen Eindruck zu untermauern und die Tabellenf√ľhrung maximal untereinander zu tauschen.

    Training

    Brasilien erwartete die Fahrer mit sonnig stabilem Wetter und so waren keine unplanbaren Wetterkapriolen zu erwarten. Auch die Temperaturen sollten sich alle Sessions √ľber relativ stabil verhalten und so musste man hinsichtlich der Fahrzeugabstimmung keine Kompromisse suchen. Dank gegenseitiger Hilfe konnten im Training alle Fahrer gemeinsam mit den Ingenieuren sichere und konkurrenzf√§hige Einstellungen finden und so war man zuversichtlich f√ľr das Rennen.

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