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Team FANATEC DTMR
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    Gro├če ├ťberraschung in Bristol

    Die ersten sechs Rennen der CityCards Series verliefen alles andere als gl├╝cklich f├╝r den Fahrer Daniel Lei├č vom Team Fanatec DTMR. Der Disconnect im sechsten Rennen in Las Vegas stellte den Tiefpunkt eine ungl├╝cklichen Serie im Jahre 2012 dar. Fr├╝her oder sp├Ąter musste diese Serie einfach rei├čen, dass dies in Bristol der Fall sein w├╝rde, erwartete aber Lei├č in keinster Weise.
    250 Runden galt es im Nudeltopf von Bristol, einer der weltweit bekanntesten Short Tracks, hinter sich zu bringen. Das Qualifying verlief f├╝r Lei├č nicht gut und er musste das Rennen vom 14. Platz aus beginnen.


    Die ersten Runden wurden von vielen gelben Flaggen mit kurzen Sprints dazwischen gepr├Ągt. Lei├č k├Ąmpfte sich Platz f├╝r Platz nach vorne und konnte auf Platz sechs liegend die F├╝hrung unter Gelb ├╝bernehmen als alle vor ihm liegenden Fahrer die Box aufsuchten. In den folgenden Runden konnte Lei├č m├╝helos die F├╝hrung behalten aber das Rennen wurde immer wieder durch eine gelbe Flagge unterbrochen.



    In Runde 87 suchte dann Lei├č unter Gelb zum ersten Mal die Box auf und verlor dabei die F├╝hrung. Auf Platz 11 liegend nahm er dann wieder das Rennen auf. Und dann sollte das Rennen f├╝r ├╝ber 100 Runden nicht mehr unterbrochen werden. Lei├č konnte sich in diesem langen Lauf bis zum zweiten Platz vorarbeiten, verlor dann aber auch wieder einige Pl├Ątze.

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    Team- und Fahrermeister wie auch 2x Vizemeister in der DSTM 2011

    Die Deutsche simracing Tourenwagenmeisterschaft traf sich am gestrigen Sonntag zum Saisonfnale 2011. Das urspr├╝nglich f├╝r Macau geplante Finale musste kurzerhand an den ├Âsterreichischen A1 Ring verlegt werden, da die Chinesen nicht bereit waren, die Fahrer mit ihrem Cylon einreisen zu lassen. Die Meinung des Fahrerfeldes ├╝ber die Ausweichstrecke war geteilt. So hatte Michael ein leichtes grinsen im Gesicht, w├Ąhrend J├Ârg seine Meisterschaftschancen schwinden sah. Ulf und Oli war es an sich egal, Hauptsache die Saison w├╝rdig hinter sich bringen war f├╝r beide angesagt.

    F├╝r DTMR war der Teamtitel mit der Fahrerpaarung J├Ârg und Michael (Team FANATEC DTMR I) bereits vor 3 Rennen in trockenen T├╝chern. Doch J├Ârg und Michael mussten noch die Fahrermeisterschaft unter sich ausmachen. Beide waren uneinholbar, jedoch f├╝hrte Michael die Meisterschaft mit lediglich einem P├╝nktchen Vorsprung an. So war klar, derjenige von beiden, der vor dem anderen ins Ziel kommt, wird der neue Meister der Deutschen Simracing Tourenwagenmeisterschaft 2011. F├╝r Ulf und Oli (Team FANATEC DTMR II) ging es hingegen um P2 in der Teamwertung. Hier waren beide zwar 16 Punkte vor den Verfolgern von speedmaniacs, jedoch war deren #1, Alexander Meuche, sehr stark einzusch├Ątzen auf dem A1 Ring. In der Fahrerwertung ging es f├╝r Ulf darum P4 zu halten. Oli wollte sich P7 sichern. Beide waren in dieser Saison ein wenig vom Pech verfolgt, was die Technik anging. Trotzdem wollte man die Saison mit erhobenem Haupt abschliessen.

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    AVRS 2011 - Gentlemen, start your engines!

    Endlich ist es soweit. Die Verlosung der Teamzugeh├Ârigkeit wurde abgeschlossen. Die Einsatzfahrzeuge sind fertig gestellt.

    Am Dienstag, den 23. August 2011 heulen die Motoren wieder. Die AutoForm Virtual Racing Series (AVRS) 2011 tr├Ągt den ersten Saisonlauf in der Motorsportarena von Oschersleben aus. Und somit beginnt der mit Spannung erwartete Kampf um den 2011-Teammeisterschaftspokal. Wie im Vorjahr sind es 12 Teams, die die Teamfarben ausgew├Ąhlter Partnerfirmen der Firma AutoForm glanzvoll in Szene setzen wollen. Welches virtuelle Rennteam schlie├člich welche Firma vertreten wird, wurde vor wenigen Tagen ausgelost.

    Insgesamt haben inklusive Ersatzfahrer 36 Fahrer gemeldet. Unter ihnen erneut der Dominator aus dem Jahre 2010 Michael Br├Ąutigam, der fahrerisch den Ma├čstab der hochprofessionellen Serie setzt. Doch auch andere gro├če Namen haben sich im 2011er Feld eingefunden - so etwa Sascha Glatter, der f├╝r seinen unfassbaren Speed und halsbrecherischen Fahrstil bekannt ist, oder auch J├Ârg Spindler, der in der abgelaufenen Saison mit Rang 3 in der Fahrerwertung ebenfalls gl├Ąnzen konnte.

    Letztlich geht es jedoch um den Teamtitel - ein Fahrertitel ist auch 2011 nicht ausgeschrieben, obgleich eine Wertung durchgef├╝hrt wird. F├╝r die Farben der 24 Einsatzfahrzeuge zeichnet erneut J├Ârg Haschke verantwortlich, der mit seinen Grafikk├╝nsten stets f├╝r Lichtblicke sorgt. Gerade lief der letzte Wagen aus der Lackiererei vom Band.

    Der Rennkalender stellt mit Oschersleben, Magny Cours, Puebla, Brands Hatch, Anderstorp, Istanbul, Valencia, Zandvoort und dem N├╝rburgring einen europaweiten Rundumschlag inklusive Abstecher nach Mittelamerika und fordert von den Fahrern sowie dem zum Einsatz kommenden Audi R8 GT Concept facettenreiche Leistungen ab. Und am Ende steht die Frage:

    Welches Team bringt konstante und starke Leistungen und setzt sich in der diesj├Ąhrigen AVRS als Meister auf den Thron?

    Die Organisatoren der AVRS laden alle eMotorsportbegeisterten ein, die spannungsgeladenen Rennen live auf MultiBC zu verfolgen. Heiko Stritzke wird mit seinem umfangreichen Fachwissen und kurzweiliger Kommentatorkunst die Rennen begleiten. Das erste Rennen: am 23. August 2011, ab 20.20 Uhr auf MultiBC.

    Also, auf geht's!

     

    ├ťber FairPlay, blocken, Motorsch├Ąden und eine gewonnene Teammeisterschaft

    Am gestrigen Sonntag, den 10.07.2011, stand der 9. Lauf zur Deutschen Simracing Tourenwagen Meisterschaft auf dem Plan von 4 DTMR Piloten. Angesagt war der Norisring. Hier sollten 80 Runden ├╝ber Sieg und Niederlage entscheiden. Der Norisring schien durch seine Streckencharakteristik keine gro├če Herausforderung zu sein, doch bereits im Training zeigte sich, das der Cylon hier nicht ganz so einfach zu bewegen war. Am besten gelang dies im Training L. Kober. Die Serie von 8 Poles in Folge f├╝r DTMR war zum ersten Mal in dieser Saison bedroht.

    Doch im Qualy wollten die DTMR Piloten J├Ârg, Ulf, Oli und Michael alles geben. So machte man sich dann p├╝nktlich um 19.25Uhr auf die Strecke um den Polesetter des 9. Laufs zu suchen. L. Kober wurde seiner Favoritenrolle in diesem Rennen schnell gerecht und so setzte er sich bereits im ersten Stint auf die vorl├Ąufige Pole. Dahinter fanden sich J├Ârg und Michael mit minimalem Abstand. Ulf konnte vorerst P6 belegen und Oli war auf P8 zu finden. Im 2. Stint gaben die Fahrer noch ein wenig mehr. Alle 3 an der Spitze konnten ihre Zeiten verbessen. So fuhr L. Kober neue pers├Ânliche Bestzeit, gleiches gelang auch Michael, der sich dadurch 0.050sek. hinter Kober setzen konnte. Auch bei Ulf und Oli gab es Positionsverbesserungen. Lediglich J├Ârg konnte nicht an seine Trainingszeiten ankn├╝pfen und k├Ąmpfte mit sich, dem Cylon und dem Norisring. W├Ąhrend es an der Spitze in den weiteren Stints keine Zeitverbesserungen mehr gab, konnten Ulf und Oli nochmals nachlegen. F├╝r Oli sollte es am Ende f├╝r P6 reichen. Ulf, der zeitweise auf P4 lag, wurde in der letzten Runde noch von A. Meuche abgefangen und musste sich mit P5 zufrieden geben. F├╝r J├Ârg reichte es letztendlich "nur" f├╝r P3 und Michael musste sich mit P2 begn├╝gen. Teamintern beschloss man, das man Kober, der mit der Meisterschaft nichts mehr zu tun hat, fahren l├Ąsst und sich allein auf sein Rennen konzentrieren sollte.

    P├╝nktlich um 20Uhr starte das Feld dann in die Einf├╝hrungsrunde. Alle waren sehr angespannt, da der Norisring gerade in der ersten Runde als sehr gef├Ąhrlich gilt. Die Augen der Fahrer starrten auf die Ampel. Als endlich das erl├Âsende Gr├╝ne Licht gezeigt wurde, ging es mit rauchenden Reifen los. Michael kam sehr gut weg und konnte gleich ein paar Meter auf Kober gutmachen. Auch bei J├Ârg, Ulf und Oli verlief der Start sehr gut. Dann kam die erste Kurve. Kober machte innen die T├╝re f├╝r Michael zu, so dass er es au├čen versuchen musste. Dies gelang leider nicht. Aber wenigstens kamen J├Ârg, Michael und Kober unfallfrei durch die erste Kurve. Dies konnte Ulf leider nicht von sich behaupten. A. Meuche kreuzte weit vor dem Anbremspunkt die Linie von Ulf und ging auch sofort in die Eisen. Dies ├╝berraschte Ulf so sehr, dass er nicht mehr ausweichen konnte und A. Meuche ins Heck fuhr. Daraufhin drehten sich beide von der Strecke und fanden sich am Ende des Feldes wieder. Oli hatte da mehr Gl├╝ck. Er kam ebenfalls unfallfrei durch und konnte bis auf P5 vorfahren und bereits 4 Runden sp├Ąter fand sich Oli auf P4 wieder.

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    Als f├╝hrender beider Klassen in die Sommerpause

    Am Samstag, den 02.07.2011, war es an der Zeit f├╝r das letzte Rennen im Langstreckencup vor der Sommerpause. Als Highlight sollte das Rennen anstatt ├╝ber die gewohnten 3 Stunden gleich f├╝r volle 4 Stunden den Fahrern alles abverlangen. Zus├Ątzlich sollte das Rennen in die Nacht hinein gefahren werden. Die Rahmenbedingungen waren somit alles andere als einfach.

    Vor diesem Rennen stand das gesamte Team DTMR sehr gut da. Man f├╝hrte die Teamwertung in der GT1 und GTÔÇť Klasse an. In der GT1 Fahrerwertung lag man auf den vorderen Pl├Ątzen, genauso wie in der GT2 Fahrerwertung. Doch dieses Rennen konnte alles auf den Kopf stellen. Hier war Durchhalteverm├Âgen und eine einwandfreie Technik gefragt.

    In den freien Trainings zeigte sich, dass man in der GT1 ganz vorne mitspielen kann. Auch die GT2 waren mehr als gut dabei. Trotz des stattlichen Zusatzgewichts (70Kg f├╝r Michael und 20Kg f├╝r J├Ârg) fuhr man mit dem ohne Zusatzgewicht behafteten R. Stingl mit. In der GT1 hatte Thomas als 4. der aktuellen Wertung 70Kg mit an Bord. Claus, Thorsten und Roger folgten mit jeweils 10Kg weniger Zusatzlast.

    Um 19.15 startete das Qualifying der GT2 Klasse. Das 2. GT2 Team musste hier leider aussetzen, somit waren J├Ârg und Michael auf sich alleine gestellt. Klares Ziel war es, beide Audi`s in den ersten beiden Startreihen platzieren zu k├Ânnen. Schnell zeigte Michael dass dies gelingen k├Ânnte. Gleich in seinem ersten Stint konnte er sich vorl├Ąufig auf P2 hinter dem Favoriten f├╝r dieses Rennen, R. Stingl, einreihen. J├Ârg kam jedoch nicht so recht in Fahrt und fand sich zu Beginn im hinteren Teil des Feldes, doch das sollte noch nicht das Ende sein. Im 2. Quali-Stint konnte sich dann einer der mit ewigem Topspeed gesegneten Seat vor Michael setzen und verwies diesen auf P3. Doch auch bei J├Ârg wurde es flotter, so konnte er sich vor├╝bergehend auf P2 setzen. Sein Ziel war allerdings die Pole Position in diesem Rennen. Dieses Ziel verfolgte er nun konsequent. So konnte er kurz vor Ende des Qualy eine neue Bestzeit setzen, die 2/10 schneller war als die schnellste Runde von R. Stingl. Diese Zeit sollte auch bis zum Ende bestehen und so konnte sich J├Ârg ├╝ber seine 1. Pole im LSC in diesem Jahr freuen. Michael musste sich letztendlich seinen 70Kg geschlagen geben, konnte sich aber gegen seine momentanen Gegner um die Meisterschaft klar durchsetzen und man war im "Team FANATEC DTMR GT2 I" zufrieden mit dem Ergebnis. Man w├╝nschte noch kurz seinen GT1 Teamkollegen viel Erfolg f├╝r ihre anschlie├čende Qualifikation und suchte dann einen ruhigen Ort auf um Konzentration f├╝r das Rennen aufzubauen.

    Die GT1 Abteilung von DTMR war in diesem Rennen komplett am Start. Thorsten wurden Chancen auf den Renn sieg einger├Ąumt. F├╝r Thomas und Roger galt es die F├╝hrung in der Teamwertung zu behalten und Claus wollte auch im vordersten Feld mitfahren. Doch auch hier mussten zuerst die Startpositionen innerhalb der kommenden 30 Minuten ausgefahren werden. Schnell zeigte sich, dass Thomas mit seinen 70Kg Zusatzgewicht recht gut zurecht kam. Nach dem ersten Stint war er bereits in den T5 zu finden. ├ähnlich lief es f├╝r Thorsten. Nur Claus und Roger hatten so ihre Schwierigkeiten. Doch im Verlauf des Qualifyings wurden alle St├Ąrker. Einmal mehr war es allein Roger, der im Qualifying nicht ├╝berzeugen konnte, doch seine St├Ąrke im Rennen ist bekannt, somit machte sich erst mal keiner Sorgen um Roger. Gegen Ende des Qualy spitzte sich die Lage etwas zu. Thomas konnte sich vorl├Ąufig auf P2 setzen, doch Teamkollege Thorsten l├Âste ihn schnell von dieser Position ab. Auch Claus kam besser zurecht und fuhr sich letztendlich auf P8, trotz seiner 60Kg Zuladung. Bei Thorsten und Thomas ├Ąnderte sich an den Platzierungen auch nichts mehr und so startete Thorsten von P2 (1/10 sek. hinter dem Polesetter Binder, der ohne Zusatzgewichte am Start war) und Thomas von P3. Roger musste sich am Ende mit Startplatz 12 zufrieden geben.

    Im anschlie├čenden Warmup testeten nochmal alle Fahrer ihr Rennsetup und alles sah bestens aus.

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